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TeamWorkCamp der Jugendarbeit Unterleberberg

Von Sandra Augstburger

 

Vom 14. bis 17. April 2021 führte die Jugendarbeit Unterleberberg (JaUL) ein TeamWorkCamp für Jugendliche von der 7.-9. Klasse durch. 21 Jugendliche verbrachten 4 schöne Tage unter dem Motto "WG-Life" im Pfadiheim Pass in St. Niklaus.

 

Die Jugendlichen freuten sich bereits bei der Einladung auf tolle WG-Tage. Es wurde angekündigt, dass die Wohngemeinschaft von einer Köchin, einer Putzfrau und von einem Personalcoach betreut wird. Vier Tage Luxus-WG standen also bevor. Doch am Mittwoch kam alles anders. Die drei Personen waren unauffindbar. Schnell wurde klar: Wir müssen selbst kochen, putzen und das Programm organisieren. Die Jugendlichen machten sich schnell an die Arbeit. Zusammen wurde der Haushalt geregelt, einen Menüplan erstellt, eine Einkaufsliste geschrieben und gekocht.

 

Einen Teil des Programms planten die Jugendlichen selbständig und führten es auch durch. Ein guter Nebeneffekt: Die Jugendlichen lernten, wie man ein Lagerprogramm plant, wie man eine Gruppe führt und andere wichtige Fähigkeiten und Fertigkeiten eines Lagerleiters. Am Freitag stand eine Wanderung auf dem Programm. Am Morgen lernten die Jugendlichen, wie man eine Wanderung nach J&S-Grundsätzen richtig plant. Am Nachmittag machten wir uns auf den Weg. Während der Wanderung gab es immer wieder einige Ausbildungsstopps. Hier wurde gelernt, was es auf einer Wanderung mit Kindern zu beachtet gibt oder wie man sich beim Wandern oder in der freien Natur mit oder ohne Karte orientieren kann.

 

Nach jedem absolvierten Ausbildungsstopp konnten die Teilnehmer einen Gutschein für ein «Menü surprise» gewinnen. Am Abend wartete dann die grosse Überraschung auf alle. Die Gutscheine konnten eingelöst werden. Alle durften sich eine Pizza oder sonst etwas von einem Lieferdienst aussuchen. Ein gemütlicher letzter Abend in unserer ersten gemeinsamen WG fand so ihren gebührenden Abschluss. Wir blicken auf tolle, unvergessliche und lehrreiche Tage zurück.

 

Dank enger Zusammenarbeit mit Jugend & Sport und unserem J&S-Coach konnten wir dieses Lager Corona konform planen und durchführen. Zeitgleich war es für JaUL die Hauptprobe für das Sommerlager 2021 im Juli.

 

Wir blicken zuversichtlich in die Zukunft und freuen uns auf die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen und ein hoffentlich genauso tolles und unvergessliches Lager im Sommer.

Lager@home

von Sandra Augstburger


Anstelle des alljährlichen Sommerlagers fand vom Montag, 6. Juli bis am Freitag, 10. Juli 2020 eine Woche mit spannenden, sportlichen, lustigen und erlebnisreichen Aktivitäten in verschiedenen Altersgruppen statt.

 

Jede Altersgruppe hatte einmal die Möglichkeiten auf unserem Campingplatz zu übernachten.
Rund 53 Kinder und Jugendliche haben sich für einzelne Aktivitäten angemeldet. Das grosse Leitungsteam konnte sich auf die einzelnen Aktivitäten aufteilen und kam insgesamt auf über 140 einzelne Leitereinsätze. Zusammen verbrachten wir eine etwas andere Lagerwoche mit dem Motto «Celebrations» fast zu Hause.

 

Bereits vor dem Lager haben die Kinder und Jugendliche einen Brief von verschiedenen Festtagspersönlichkeiten erhalten. Samichlaus, Osterhase und Co. schrieben darin, dass sie streiken wollen, wenn wir nicht beweisen können wie an die Feste richtig feiert. Also machten wir uns an die Arbeit und feierten jeden Tag ein anderes Fest. Am Montag halfen wir dem Osterhasen bei den Vorbereitungen fürs grosse Osterfest. Wir suchten im Wald alle Materialen zusammen, fanden einen wunderschönen Osterbaum und machten uns am Nachmittag an die Arbeit. Fleissig wurden Eier gefärbt, Osterneste gebastelt und Osterkekse gebacken.

 

Die 1.-6. Klässler verbrachten einen schönen Ostertag zusammen. Währenddessen richteten die 7.-9. Klässler unseren Campingplatz beim JaUL-Lokal ein. Am Dienstag dreht sich alles rund um den 1. August, Helvetia und die Schweiz.
Das olympische Feuer fand den Weg zu uns nach Flumenthal und die Primarschüler gaben ihr Bestes bei den verschiedenen Disziplinen. Am Schluss erhielt jedes Kind eine olympische Medaille. Zeitgleich mussten die Jugendliche dem Geheimdienst Enzian bei einer wichtigen Mission helfen. Mister X ist entkommen und versteckte sich irgendwo im Unterleberberg. Die Jugendliche machten sich in Gruppen auf die Suche und konnten sich durch Lösen von Aufgaben Hinweise und Joker verdienen. In letzter Minute konnte Mister X gefasst werden und der Unterleberberg ist nun wieder in Sicherheit.

Am Mittwoch holten wir die Fasnacht in den Juli. Während die Jugendliche in Solothurn eine kulinarische Weltreise für den Abend vorbereiteten, ging es in Flumenthal für die Kinder rund um Schneevertreiben, Konfetti, Masken basteln, Fasnachtschüechli, Schminken und Lärminstrumente. Zum Schluss gab es Chesslete und Fasnachtsumzug in einem.

 

Am Donnerstag hiess es dann Chilbizeit. In der Nacht wurde fleissig Magenbrot gebacken und gebrannte Mandeln gemacht. Die Kinder konnten an den Chilbiständen Chilbibatzen verdienen und damit verschiedene Chilbiköstlichkeiten einkaufen. Die Jugendliche tobten sich währenddessen sportlich, spassig aus.

Am Freitag war es dann soweit und wir feierten Weihnachten und Silvester. Mit einem köstlichen Dinner und einen Lottospiel bei Kerzenschein und Weihnachtsduft fand unser Lager@home einen tollen Abschluss. Ganz zum Schluss feierten wir noch Silvester. Auf eine tolle 2. Hälfte 2020.

 

Dank der Umstrukturierung des Lagerorts, des Lagerprogramms und der Einteilung in Altersgruppen konnten wir das Schutzkonzept einhalten und das Lager trotz allem für knapp 100 Personen ermöglichen. Eins ist sicher: Wir werden dieses etwas andere Lager nicht so schnell vergessen.

JaUL während dem Versammlungsverbot

von Sandra Augstburger

 

Aufgrund des Versammlungsverbotes haben wir beschlossen, unter www.jaul.ch wöchentlich eine Challenge für Jung und Alt auf unserer Website aufzuschalten. Die Aufgaben bleiben dort und können auch zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt werden.

 

In der ersten Woche hat das Team JaUL 66 Steine mit dem JaUL-Logo angemalt und in Riedholz, Niederwil, Günsberg, Kammersrohr, Hubersdorf und Flumenthal versteckt. Wer so einen Stein findet, soll unbedingt ein Foto machen und uns an 079/373 07 12 senden. Somit macht man an unserem JaUL-Rocks-Wettbewerb mit.

 

 

Leider haben wir uns in der Lagerleitung dazu entschlossen das Sommerlager in diesem Jahr nicht wie gewohnt durchzuführen. Für dieses Jahr haben sich über 70 Kinder und Jugendliche für das Lager am Schwarzsee angemeldet. Rund 36 LeiterInnen arbeiten seit knapp einem Jahr für dieses Ereignis. Wir wären über 100 Personen. Die Hygienevorschriften und die geforderten Massnahmen in einem Lager richtig einzuhalten ist eine grosse Aufgabe und Verantwortung. Zum Schutz aller Beteiligten und deren Angehörigen haben wir uns entschlossen das Lager abzusagen. Das Leitungsteam, die Kinder und deren Eltern wurden bereits vor einigen Wochen darüber informiert. Es wird aber nicht einfach kein Lager geben. Wir haben uns dazu entschlossen, ein Lager@home durchzuführen. Alle Kinder und Jugendlichen werden während der eigentlichen Lagerwoche von uns zu Hause bespasst. Und wer weiss, je nach Lockerungen sind sogar einige Live-Aktivitäten im Unterleberberg durchführbar. Nichts desto trotz bedauern wir diesen Schritt sehr. Unendliche freiwillige Arbeitsstunden hat das Leitungsteam bereits für dieses Lager investiert. Die Motivation und Vorfreude bei den Teilnehmern und dem Leitungsteam war gross und trotzdem sind wir uns sicher, dass dieser Schritt der richtige war.

 

Wir freuen uns bereits jetzt auf das Sommerlager 2021. Denn dann sind wir sicherlich mit einer noch grösseren Vorfreude zurück. Und eines ist klar, die Sommerlager gehen weiter. Die Lagerhäuser für 2021, 2022 und 2023 stehen bereits fest.

 

Es lohnt sich also, da immer wieder bei www.jaul.ch vorbeizuschauen!

413 Züpfen während 72 Stunden

 

von Sandra Augstburger

Vom 16. bis 19. Januar 2020 ging das grösste Freiwilligenprojekt der Schweiz, das alle fünf Jahre stattfindet, in die nächste Runde. Innerhalb von 72 Stunden setzen Jugendgruppen in der ganzen Schweiz eigene gemeinnützige und innovative Projekte um. Den Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Mit grosser Begeisterung und Engagement arbeiten sie dort, wo es niemand sonst tut. Auf diese Weise zeigen sie, dass sie sich mit Ausdauer, Improvisationsvermögen und Teamgeist für anderen einsetzen.

 

Am Donnerstagabend trafen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im JaUL-Lokal in Flumenthal für die die Besprechung der diesjährige Aktion «72 Stunden» ein. Das JaUL-Team entschied sich für eine Züpfenbäckerei! Dazu musste zuerst alles organisiertwerden.
 

Am Freitagabend ging es für das JaUL-Team richtig los. Sie richteten ihre Backstube in der Turnhalle in Flumenthal ein und legten mit der Werbung los. Backmaterialen und Zutaten trudelten allmählich ein.

 

Nach einer kurzen Nacht ging es am Samstag früh weiter mit Organisieren, mit Sammeln von Spenden aus der Region in Form von Mehl, Hefe, Eier und weiteren Zutaten. Sogar drei grosse Backöfen konnten sie ausleihen.

In der Turnhallenbäckerei ging es zu und her wie im Bienenhaus. Über 100 Kilo Mehl wurden in zwei Stunden zu Teig verarbeitet. Dieser musste dann ruhen und aufgehen. Anschliessend flochten die fleissigen Bäckerinnen und Bäcker den Teig. Bis tief in die Nacht entstanden viele Züpfen, welche auf ihren Backofengang warteten.

 

Am Sonntagmorgen ab 7.30 Uhr wurden die ersten Züpfen ausgeliefert oder beim Verkaufsstand abgeholt. Das JaUL-Team konnte 413 Züpfen verkaufen. Einen Teil haben sie dem Asylzentrum Balmberg und der Restessbar Olten gespendet. Den Erlös von knapp 3000 Franken spendeten sie  an das WWF-Projekt «Australien, die Heimat der Koalas, brennt».

 

Das JaUL-Team ist stolz, was sie in 72 Stunden erreicht und geleistet haben! Sie konnten das scheinbar Unmögliche möglich machen. Der Teamgeist war super - alle packten an.
Das JaUL-Team dankt allen Spenderinnen, Spendern, allen Kindern, Jugendlichen und freiwilligen Helferinnen und Helfern. Insgesamt haben rund 46 Personen während 72 Stunden mitgewirkt.

 

Diese 72 Stunden werden die Kinder und Jugendlichen aus dem Unterleberberg nicht so schnell vergessen. Alle freuen sich schon jetzt auf die nächste «Aktion 72 Stunden» im 2025.

Beachcamp 2019 von JaUL

Schifffahrt
Das lang ersehnte Lagerfeuer am Strand!
On the road
Vor dem Camp

 

Von Rebekka Matter-Linder und Gabriel Wyss

 

In diesem Jahr fanden während den Herbstferien gleich zwei Projekte parallel für Kinder und Jugendliche des Unterleberbergs statt. Einerseits ging es mit dem langersehnten Beachcamp für 25 junge Menschen los und anderseits genossen die Kinder während drei Wochen coole Angebote.

Wovon viele Jugendliche und Leiterinnen der Jugendarbeit Unterleberberg schon seit mehreren Jahren träumen konnte in diesem Herbst in die Realität umgesetzt werden: Ein Lagerfeuer am Strand!

 

Die Idee hierzu entstand schon vor einigen Jahren während einer langen Lagerfeuernacht in einem Sommerlager wo um das Feuer herum viel gesungen, gelacht und geträumt wurde. Damals kam die Idee auf, dass wir einmal ein Lager am Meer durchführen möchten. Dieser Idee haben sich im letzten Jahr über 20 Jugendliche angenommen und auf eigene Faust ihr Lager am Strand organisiert, das JaUL-BeachCamp. In mehreren Treffen verteilt auf ein Jahr Vorbereitungszeit haben die Jugendlichen verschiedene Ferienorte miteinander verglichen und per Mehrheitsentscheid wurde Korsika als Feriendomizil ausgewählt.

 

In verschiedenen Ressorts wie Unterkunft, Finanzen, Transport, Animation etc… wurde das BeachCamp vorbereitet. Jugendliche zwischen 14 und 25 Jahren haben so mit grossem Aufwand ihr eigenes Ferienlager am Meer organisiert, mit sehr viel Engagement und Herzblut. Dieser Aufwand wurde in der ersten Oktoberwoche mit einer wunderschönen Ferienwoche auf Korsika belohnt.

 

Bereits die Anreise über Nacht mit dem Car und mit einer langen Fährüberfährt war ein richtiges Abenteuer. Als Unterkunft dienten uns fünf Mobilhomes auf einem tollen Campingplatz mit Pool, Minigolf, Tischtennis und Wellnessbereich. So genossen 25 junge Menschen bei schönstem Strandwetter viel Sport, Spiel und Spass. Alle halfen fleissig mit bei den täglichen Arbeiten wie Kochen und Putzen und dennoch kam das Strandleben nie zu kurz.

 

Auf einer Foto-Ralley durch Calvi lernten wir das schmucke Städtchen näher kennen. Ein Tagesausflug führte uns mit dem Zug der Küste entlang nach Ile Rousse, wobei wir die Schönheit von Korsika so richtig geniessen konnten. Viel zu schnell verging diese wunderschöne Lagerwoche. Und zum Abschluss gab es am letzten Abend vor der Rückfahrt noch das langersehnte Lagerfeuer am Strand wo wiederum viel gelacht, gesungen und geträumt wurde. Und so entstanden bereits die ersten Pläne für das nächste JaUL-BeachCamp.

Endlich am Meer :-)!

HerbstSpass für Kinder und Jugendliche 2019

Zubertrickli vorbereiten
Zaubern
Kerzen ziehen
Golfspiel
Gehört auch zum Golfen..
Backen

 

Während die Jugendliche im warmen Korsika ihre Ferienwoche genossen, startete parallel im herbstlichen Unterleberberg der HeSpa. Vom 30. September bis am 18. Oktober 2019 führten wir bereits zum neunten Mal den Herbstspass (HeSpa) durch. Dies ist ein Aktivitätsangebot während den Herbstferien, welches allen Kindern und Jugendlichen aus dem Unterleberberg zur Verfügung steht.

 

In der ersten Ferienwoche gab es einen Zauberworkshop in Flumenthal. Dieser wurde von der Zauberkünstlerin LouDeMilla aus Aarberg realisiert. Weiter ging es am Mittwochnachmittag in Solothurn. Dort trafen wir im Monti Zirkuszelt der Familie Muntwyler auf verschiedenste Akrobaten und genossen eine wunderbare und wirklich atemberaubende Zirkusshow.

 

In der zweiten Ferienwoche duftete es wunderbar aus dem Kidstreff in Flumenthal. Es fand ein Backspass für Gross und Klein statt. Dieser wurde durch Gabriel Wyss – handmade cakes realisiert und durchgeführt. Die Kinder durften eine selbstgemachte Backmischung im Glas, ein frischgebackenes Brot und mit viel Liebe dekorierte Cupcakes mit nach Hause nehmen.

 

In der dritten und letzten Ferienwoche gestaltete der Familienverein Günsberg mit den Kindern zusammen diverse farbenfrohe Kerzen, gerade passend zu dieser Jahreszeit.

 

Zum Absch(l)uss trafen sich einige Kinder am Freitag, 18. Oktober 2019 beim Golfclub Wylihof ein. Dort durften sie erfahren, was es heisst, ein richtiger Tiger Woods zu sein und den Ball richtig ins Loch zu schlagen.

 

Insgesamt konnte die Jugendarbeit Unterleberberg während den drei Herbstferienwochen über 58 HeSpa-Plätze vergeben. Die fünf abwechslungsreichen Aktivitäten bescherten den Kindern unvergessliche Ferienerlebnisse.

Zwei Lager - zwei Häuser - gleiche Zeit - gleicher Ort

Von Sandra Augstburger, Katja Probst, Gabriel Wyss, Noemi Thomann

 

JaUL und die schottischen Hochlandkinder von 7. - 13. Juli 2019

Während sich die Jugendlichen und die Leitenden bereits am Samstag, 7. Juli 2019 vorbereiteten, machten sich die Kinder am Sonntag im Unterleberberg auf den Weg Richtung «Schottland am Schwarzsee». Die ‘schottische’ Reiseführerin erzählte den Kindern im Car spannende schottische Geschichten und Sagen.

Bei ihrer Ankunft lag der «Loch Ness-See», besser bekannt als Schwarzsee, direkt zu ihren Füssen. «Wo ist Nessie?» war eine der Fragen, die sie dem alten Schotten stellen konnten. Dieser  fesselte die Kinder mit Geschichten über den Kampf zwischen Engländern und Schotten. Er erzählte, dass sie diesen verloren hätten und nie darüber hinweggekommen seien. Er teilte ihnen mit, dass am Freitag Highlandgames zur Versöhnung stattfinden würden und lud die Kinder ein, sich seinem Clan anzuschliessen und sich zu Kämpfern ausbilden zu lassen. Wie verlockend! Aber zuerst mussten sich alle schottisches «Know-how» aneignen und waren gespannt, was sie in alles noch erwarten und wer wohl die Highlandgames gewinnen würde…

Die Jugendlichen und die Leitenden sorgten für...
... Spiel und Spass!

 

Weitere eindrückliche Bilde dieses spannenden und lehrreichen Lagers finden Sie hier:

https://www.jaul.ch/fotos/sommerlager/jaul-und-die-schottischen-hochlandkinder/