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Flumenthal
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Kommission Umwelt & Energie

Die Kommission Umwelt & Energie besteht aus 3 Mitgliedern. Sie kümmert sich unter anderem um eine umweltgerechte Entsorgung und Ansprechpartner für alle Belange der Entsorgung. Weiter befasst sie sich mit Fragen und Themen der Energie.

Kommission Umwelt und Energie

Ressortleitung Gaby Schneeberger, Grubenackerweg 4
078 687 43 11
Ressortleitung Stvvakant


Kommission Umwelt & Energie (umweltenergie (at) flumenthal.ch)

Präsidentin
Brigitte Wagner, Schulhausstrasse 5
032 637 32 55
AktuariatGeske Kalbfell, Allmendstr. 39032 637 17 78
Fischer Simon, Allmendstrasse 25
Ersatzvakant


Diverses

Landwirtschaftliche Erhebung Stampfli Reto, Kirchgasse 30 079 455 47 10
KreisförsterStuder Thomas, Känelmoosstr. 29
2545 Selzach
032 641 16 80
079 426 46 32
Jagdaufseher / WildhüterKontakt KAPO Solothurn
117

Abfallkalender

Hier finden Sie den aktuellen Entsorgungsplan der Gemeinde Flumenthal

Abfallkalender 2024

Neophyten-Tag vom 1. Juni 2024

von Geske Kalbfell

 

Am 1. Juni 2024 wurde zum dritten Mal am Naturnahen Aareufer den Neophyten zu Leibe gerückt, um die Biodiversität zu schützen. Eingeladen hatten wieder der Natur- und Vogelschutzverein Unterleberberg (nvu), Wegmacher Rolf Weyermann und die Kommission Umwelt & Energie. 18 Personen kamen, um das Einjährige Berufskraut in unserem Naherholungsgebiet zu jäten. Wir hatten Glück mit dem Wetter, nach dem vielen Regen der letzten Tage war der Samstagmorgen trocken.

 

Nachdem Ruth Macauley (Co-Präsidentin nvu) über die Problematik invasiver Neophyten, insbesondere des Einjährigen Berufskrauts, informiert hatte, ging es am Bord bei der Uferschwalbenwand an die Arbeit. Immer vorsichtig wurden die eigentlich hübschen Pflanzen herausgerissen, damit keine Wurzeln im Boden blieben. Da der Boden feucht war, kamen die fleissigen Helfer zügig voran. Eine zweite Gruppe war am Wall neben der neuen Werkstrasse im Einsatz gegen das Jakobskreuzkraut, das zwar kein invasiver Neophyt ist, aber für das Vieh hochgiftig ist.

 

Nach zweieinhalb Stunden konnte der Wegmacher viele Säcke mit den schädlichen Pflanzen auf den Anhänger des Gemeindefahrzeugs aufladen.

 

Nach getaner Arbeit wartete beim JAUL-Lokal ein feines Apéro auf die fleissigen Helferinnen und Helfer.

Vielen Dank allen für ihren Einsatz!

Merkblatt zum Einjährigen Berufskraut

Abfallsammelstelle - HauriHof Günsberg

Flyer HauriHof 2023

 

Öffnungszeiten
Mo, Mi & Do - 15.00 Uhr - 18.00 Uhr  /  Sa 08.00 - 12.00 Uhr

 

Grünabfall optimal entsorgen

Hier erfahren Sie, wie Sie Grünabfall optimal entsorgen

Ökologischer Nutzen der Vergärung des Grünabfalls in unserer Gemeinde

Amt für Umwelt - Invasive Neophyten und einheimische Alternativen

Neophyten-Tag vom 27. Mai 2023

Das "Einjährige Berufskraut"
Fleissige Helferinnen und Helfer
Jakobskreuzkraut

 

Der Natur- und Vogelschutzverein Unterleberberg (nvu), unser Wegmacher Rolf Weyermann und die Kommission Umwelt & Energie hatten am Samstag, dem 27. Mai 2023, zum zweiten Neophyten-Tag am Naturnahen Aareufer eingeladen. Nach einem kurzen Input von Ruth Macauley (Co-Präsidentin nvu) über invasive Neophyten wurde in zwei Gruppen den Problempflanzen zu Leibe gerückt.

Ziel war zum einen, das Einjährige Berufskraut vor der Blüte mit der Wurzel herauszureissen. Das Einjährige Berufskraut vermehrt sich rasant und verdrängt einheimische Pflanzenarten auf Magerwiesen. Ausserdem vermindert es die Futterqualität des Heus.

Sowohl auf den grossen Kies- und Ruderalflächen als auch entlang des Weges hatte sich das Einjährige Berufskraut massiv angesiedelt. Säckeweise konnten Pflanzen ausgerissen werden und damit die Verbreitung eingedämmt werden.

Zum anderen wurde das einheimische Jakobskreuzkraut, das zwar kein Neophyt ist, ausgerissen, da es sehr giftig ist und für die Tiere eine massive Gesundheitsgefahr darstellt.

Nach zweieinhalb Stunden war die Arbeit getan und beim JAUL-Lokal wartete ein feines Apéro auf die fleissigen Helfer.

Vielen Dank allen für ihren grossen Einsatz!

Plastik im Grüngut (zum Vergrössern klicken Sie auf das Bild)

Neophyten-Tag vom Samstag, 4. Juni 2022

Am Samstag, dem 4. Juni 2022, hatten der Natur- und Vogelschutzverein Unterleberberg (nvu), unser Wegmacher Rolf Weyermann und die Kommission Umwelt & Energie eingeladen, sich über Neophyten zu informieren und anschliessend gemeinsam invasive Pflanzen zu entfernen.

Nach einigen Informationen ging es dann für die 20 Helfer bei schönstem Wetter zum praktischen Teil. Zu Fuss ging es zu den Weihern am Naturnahen Aareufer. Unser Wegmacher war mit dem Gemeindefahrzeug und Anhänger dabei. KEBAG-Säcke wurden verteilt und dann ging es los.

Auf den grossen Kies- und Ruderalflächen, die hauptsächlich von einheimischen Pflanzen besiedelt werden, hatte sich das Einjährige Berufskraut massiv angesiedelt. Auch entlang des Weges an der Aare gab viele Pflanzen. Säckeweise konnten Pflanzen ausgerissen werden und damit die Verbreitung eingedämmt werden. Eine kleinere Gruppe von Helfern kümmerte sich um das Herausreissen des Jakobskreuzkrautes.

 

Nach zweieinhalb Stunden war die Arbeit getan und beim JAUL-Lokal wartete ein feines Apéro auf die fleissigen Helfer.

 

Hier gelangen Sie zur Fotodokumentation

 

Vielen Dank allen für ihren grossen Einsatz! Die Kommission Umwelt & Energie freut sich nächstes Jahr wieder auf Ihre tatkräftige Unterstützung.

Kein schönes Blümchen, sondern ein invasiver Neophyt!

von Brigitte Wagner

 

Das "Einjährige Berufskraut" ist auf der schwarzen Liste aufgeführt. Es breitet sich in unserer Region seit einiger Zeit massiv aus. Das Kraut ist ein invasiver Neophyt, der unsere einheimischen Wiesenblumen verdrängt. Da es sich rasch und stark vermehrt und versamt, verunkrautet es Wiesen und Gärten. Das Vieh frisst das Kraut nicht und als Wirtspflanze ist es auch für Insekten nicht geeignet. Das Kraut gedeiht in unserer Region ein 2. Jahr, da die Winter zu warm sind.

 

Besonderes: bei einem Rückschnitt macht es neue Triebe und noch mehr neue Blüten. Also, unbedingt die ganze Pflanze entfernen!

 

Bekämpfung: Pflanze vor der Blüte mit der Wurzel ausreissen und im Kehricht entsorgen. Wenn noch keine Blüten vorhanden sind, kann es auch mit der Grüngut- Abfuhr entsorgt werden.

 

Bitte helfen sie mit und entfernen sie möglichst viele Pflanzen aus ihren Gärten, Wiesen und Wegrändern.

 

Auf neophyt.ch finden sie mehr Angaben zu invasiven Neophyten und deren Vernichtung.

Information zur Glas-Sammelstelle


In den Glascontainer gehören:

Flaschenglas, Trink-und Einmachgläser (Konfitüre, Gurken, ...), aber keine Spiegel, Glasschalen oder Fensterglas.

 

In die Mulde für Schutt- und Steine gehören:

Fensterglas, Spiegel, Glasschalen, Keramik, Porzellan und Ton.

 

Da die diversen Glassorten unterschiedliche Schmelzpunkte haben, dürfen sie ncht vermischt werden.
Sie stellen ein Problem bei der Glaswiederverwertung dar.

 

Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Brigitte Wagner, 032 637 32 55, umweltenergie@flumenthal.ch

Bundesamt für Umwelt BAFU - Abfallentsorgung in ausserordentlicher Lage

Video - Helfen Sie unseren Entsorgungshelden

Helfen Sie mit, den Mitarbeitenden der Entsorgungsfirma GAST, die an der Front der Entsorgungn besonderen Gefahren ausgesetzt sind, zu schützen. Es ist wichtig, dass sie diese wichtige Arbeit weiterführen können.

 

Nehmen Sie sich diese Empfehlungen zu Herzen und unterstützen Sie alle dadurch!
Besten Dank für Ihre Mithilfe!

 

Zum Video:  https://youtu.be/xhclnrw67Wg

Vollzugsbestimmungen für die Feuerungskontrolle ab 2018

 

Am 1. Juli 2018 trat die neue Luftreinhalteverordnung des Kantons Solothurn in Kraft. Dadurch änderten die Abläufe und Bestimmungen für die Feuerungskontrolle.
Neu obliegt die Aufsicht über die Feuerungskontrolle dem Kanton. Verantwortlich dafür ist das Amt für Umwelt (AfU).
Änderungen gibt es auch für die Anlageinhaber: Sie erhalten mehr Selbst­bestimmung und Eigenverantwortung. So sind sie künftig verpflichtet, die Feuerungskontrolle ihrer Anlage fristgerecht zu organisieren, dürfen aber dazu die Fachperson selber bestimmen. Als Bedingung gilt: Die ausführende Fachperson muss über eine Zulassung verfügen.

 

Liste zugelassener Fachpersonen - www.so.ch/feuerungskontrolle

 

Neuer Ablauf für die Feuerungskontrolle

Das AfU fordert die Inhaber von Feuerungsanlagen periodisch zur Kontrolle ihrer Anlagen auf - Öl alle zwei Jahre; Gas alle vier Jahre. Die Aufforderung erfolgt jeweils zwischen April und Juni.

 

Nach erfolgter Aufforderung hat der Inhaber ein Jahr Zeit, die Kontrolle einer zugelassenen Fachperson in Auftrag zu geben. Nach der Kontrolle meldet die Fachperson die Messergebnisse über die Webapplikation FEKO dem AfU. Je nach Messergebnis nimmt das AfU weitere Schritte vor.

 

o    Positives Ergebnis: Der Anlageinhaber erhält nach zwei (Heizöl) bzw. vier Jahren (Gas) das nächste Aufgebot.

o    Negatives Ergebnis: Das AfU fordert zur Einregulierung auf oder verschickt innerhalb von 60 Tagen eine Sanierungsverfügung mit entsprechenden Fristen.

 

Gemäss kantonalem Gebührentarif verlangt der Kanton pro Messung / Kontrolle einen administrativen Beitrag von fünf Franken. Die Abrechnung erfolgt über die Fachperson.

 

Das AfU hat auf dem Internet Antworten zu möglichen Fragen zusammengestellt www.so.ch/feuerungskontrolle.

Nützliche Links

Haben Sie etwas zu reparieren und wissen nicht wo und wer? Besuchen Sie den Reparaturführer.
Oder wo entsorge ich gewisse Dinge? Besuchen Sie die Recycling-Map.

Einsparung durch Nachtabschaltung der Strassenbeleuchtung


Die Nachtabschaltung wurde per 01.10.2013 definitiv umgesetzt. Die Ergebnisse der Einsparung per Rechnungsperioden 01.11. bis 31.10. im Folgejahr sehen wie folgt aus:

 

 

2011

2012

2013

2014

Strom [kWh]

100‘817

95‘687

95‘092

76‘151

Kosten [CHF]

15‘440.85

14‘470.80

14‘664.00

11‘385.00

 

Es resultiert eine Einsparung an Stromverbrauch von über 20%. Würde Flumenthal auch an Freitagen und Samstagen abschalten, kämen wir auf Einsparungen von rund 30% oder 30‘000 kWh, was dem Jahres-Stromver-brauch von ca. 5 Haushaltungen (Einfamilienhaus) entspricht.

 

Bei den Kosten sind es rund 23%. Wäre auch an Freitagen und Samstagen abgeschaltet, kämen wir auf Einsparungen von rund 33% oder etwa 4‘900 Fr./Jahr.