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Flumenthal
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Kommission Umwelt & Energie

Die Kommission Umwelt & Energie besteht aus 3 Mitgliedern. Sie kümmert sich unter anderem um eine umweltgerechte Entsorgung und Ansprechpartner für alle Belange der Entsorgung. Weiter befasst sie sich mit Fragen und Themen der Energie.

Kommission Umwelt und Energie

Ressortleitung Gaby Schneeberger, Grubenackerweg 4
078 687 43 11
Ressortleitung StvStefan Sury, Rüttistrasse 38
032 637 37 67


Kommission Umwelt & Energie (umweltenergie (at) flumenthal.ch)

Präsidentin
Brigitte Wagner, Schulhausstrasse 5
032 637 32 55
Christen Thomas, Rötistrasse 1
Estelle Steiner, Bornerichweg 11
AktuariatGeske Kalbfell, Allmendstr. 39032 637 17 78
ErsatzMarc Friedli, Reckenackerweg 3032 637 00 03


Diverses

Landwirtschaftliche Erhebung Stampfli Reto, Kirchgasse 30 079 455 47 10
KreisförsterHaas Hans, 4524 Günsberg032 637 24 27
Jagdaufseher / Wildhüter Strahm Beat, Felsenweg 17, 4536 Attiswil032 637 29 38

Abfallkalender

Hier finden Sie den aktuellen Recycling- und Entsorgungsplan

Abfallkalender 2021

Information zur Glas-Sammelstelle


In den Glascontainer gehören:

Flaschenglas, Trink-und Einmachgläser (Konfitüre, Gurken, ...), aber keine Spiegel, Glasschalen oder Fensterglas.

 

In die Mulde für Schutt- und Steine gehören:

Fensterglas, Spiegel, Glasschalen, Keramik, Porzellan und Ton.

 

Da die diversen Glassorten unterschiedliche Schmelzpunkte haben, dürfen sie ncht vermischt werden.
Sie stellen ein Problem bei der Glaswiederverwertung dar.

 

Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Brigitte Wagner, 032 637 32 55, umweltenergie@flumenthal.ch

Bundesamt für Umwelt BAFU - Abfallentsorgung in ausserordentlicher Lage

Video - Helfen Sie unseren Entsorgungshelden

Helfen Sie mit, den Mitarbeitenden der Entsorgungsfirma GAST, die an der Front der Entsorgungn besonderen Gefahren ausgesetzt sind, zu schützen. Es ist wichtig, dass sie diese wichtige Arbeit weiterführen können.

 

Nehmen Sie sich diese Empfehlungen zu Herzen und unterstützen Sie alle dadurch!
Besten Dank für Ihre Mithilfe!

 

Zum Video:  https://youtu.be/xhclnrw67Wg

Vollzugsbestimmungen für die Feuerungskontrolle ab 2018

 

Am 1. Juli 2018 trat die neue Luftreinhalteverordnung des Kantons Solothurn in Kraft. Dadurch änderten die Abläufe und Bestimmungen für die Feuerungskontrolle.
Neu obliegt die Aufsicht über die Feuerungskontrolle dem Kanton. Verantwortlich dafür ist das Amt für Umwelt (AfU).
Änderungen gibt es auch für die Anlageinhaber: Sie erhalten mehr Selbst­bestimmung und Eigenverantwortung. So sind sie künftig verpflichtet, die Feuerungskontrolle ihrer Anlage fristgerecht zu organisieren, dürfen aber dazu die Fachperson selber bestimmen. Als Bedingung gilt: Die ausführende Fachperson muss über eine Zulassung verfügen.

 

Liste zugelassener Fachpersonen - www.so.ch/feuerungskontrolle

 

Neuer Ablauf für die Feuerungskontrolle

Das AfU fordert die Inhaber von Feuerungsanlagen periodisch zur Kontrolle ihrer Anlagen auf - Öl alle zwei Jahre; Gas alle vier Jahre. Die Aufforderung erfolgt jeweils zwischen April und Juni.

 

Nach erfolgter Aufforderung hat der Inhaber ein Jahr Zeit, die Kontrolle einer zugelassenen Fachperson in Auftrag zu geben. Nach der Kontrolle meldet die Fachperson die Messergebnisse über die Webapplikation FEKO dem AfU. Je nach Messergebnis nimmt das AfU weitere Schritte vor.

 

o    Positives Ergebnis: Der Anlageinhaber erhält nach zwei (Heizöl) bzw. vier Jahren (Gas) das nächste Aufgebot.

o    Negatives Ergebnis: Das AfU fordert zur Einregulierung auf oder verschickt innerhalb von 60 Tagen eine Sanierungsverfügung mit entsprechenden Fristen.

 

Gemäss kantonalem Gebührentarif verlangt der Kanton pro Messung / Kontrolle einen administrativen Beitrag von fünf Franken. Die Abrechnung erfolgt über die Fachperson.

 

Das AfU hat auf dem Internet Antworten zu möglichen Fragen zusammengestellt www.so.ch/feuerungskontrolle.

Naturinventar 2018

Von Brigitte Wagner

 

Die Umweltkommission aktualisierte das Naturinventar mit weiteren wertvollen Naturstandorten in der Gemeinde.


Diese Auflistung hilft bei der Raumplanung, damit Erhalt und Förderung der vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt mit ihren Lebensräumen gesichert wird. Dabei möchten wir besonders den Landbesitzern, welche ihre Naturböschungen, Hochstamm- Obstgärten, Hecken usw. erhalten und pflegen, danken. Auch naturnahe Gärten mit vielfältiger Bepflanzung sind wichtig.

Nützliche Links

Haben Sie etwas zu reparieren und wissen nicht wo und wer? Besuchen Sie den Reparaturführer.
Oder wo entsorge ich gewisse Dinge? Besuchen Sie die Recycling-Map.

Einsparung durch Nachtabschaltung der Strassenbeleuchtung


Die Nachtabschaltung wurde per 01.10.2013 definitiv umgesetzt. Die Ergebnisse der Einsparung per Rechnungsperioden 01.11. bis 31.10. im Folgejahr sehen wie folgt aus:

 

 

2011

2012

2013

2014

Strom [kWh]

100‘817

95‘687

95‘092

76‘151

Kosten [CHF]

15‘440.85

14‘470.80

14‘664.00

11‘385.00

 

Es resultiert eine Einsparung an Stromverbrauch von über 20%. Würde Flumenthal auch an Freitagen und Samstagen abschalten, kämen wir auf Einsparungen von rund 30% oder 30‘000 kWh, was dem Jahres-Stromver-brauch von ca. 5 Haushaltungen (Einfamilienhaus) entspricht.

 

Bei den Kosten sind es rund 23%. Wäre auch an Freitagen und Samstagen abgeschaltet, kämen wir auf Einsparungen von rund 33% oder etwa 4‘900 Fr./Jahr.

Aktion Pro Igel 1
Aktion Pro Igel 2

 

Kommission Umwelt und Energie - im April 2016
von Franziska Maissen

 

Pro Igel

Der Frühling ist da und mit ihm werden auch die Igel wieder aktiv. Damit beginnt aber auch die Zeit der überfahrenen Igel am Strassenrand. Bitte helfen Sie mit, dieses unnötige Elend zu verhindern.


Igel überqueren, vor allem in den ruhigen Nachtstunden die vermeintlich sicheren Strassen. Sie sind hauptsächlich auf Futtersuche oder auf Freiersfüssen. Die Igel sind zwischen März und Dezember unterwegs. Da sie sich hauptsächlich in den Siedlungen, am Dorfein- und Ausgang bewegen ist dort besondere Vorsicht geboten. Eine vorsichtige und angepasste Fahrweise kann so manchem Igel das Leben retten. Die Kommission Umwelt und Energie bedankt sich für Ihre Mithilfe, auf unsere heimlichen Mitbewohner zu achten.


Neophyten

Neophyten sind Gebietsfremde Pflanzen, die unter Umständen die einheimische Pflanzenwelt verdrängen. In extremen Fällen können die Neophyten grosse biodiverse Gebiete in eine Monokultur verwandeln. Auch gibt es gesundheitsgefährdende Arten (die Ambrosia), die speziell entsorgt werden müssen. 


Es ist erfreulich zu sehen, wie in unserer Gemeinde erfolgreich Neophytenbekämpfung betrieben wird. So ist beispielsweise am Aarebächli der Japanische Knöterich zurückgedrängt worden. Nun siedeln sich dort wieder einheimische Pflanzen wie die Brennessel an.


Dieses Ergebnis haben wir dem unermüdlichen Einsatz unseres Wegmachers zu verdanken. Die Neophytenbekämpfung ist eine langwierige Angelegenheit, die jedes Jahr mehrmals durchgeführt werden muss, um Ergebnisse zu erzielen.


In Privatgärten ist es sinnvoll auf einheimische Pflanzen zurückzugreifen. So kann eine Verbreitung der Neophyten ebenfalls verhindert werden. Bekannte Neophyten sind die Goldrute oder auch der Sommerflieder. Informationen zu Neophyten finden Sie im Internet unter neophyt.ch oder auch bei der eidgenössischen Fachkommission für biologische Sicherheit efbs.admin.ch